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Wir sind Mitglied im:

Zivildienst/Katastrophenschutz
beim Arbeiter-Samariter-Bund
Regionalverband Ruhr e.V.

Zwei Möglichkeiten der Mitarbeit, die sehr unterschiedliche Aufgabenfelder abdecken, aber zumindest eines gemeinsam haben, junge Männer können so eine Alternative zum Wehrdienst finden.
Natürlich freuen wir uns sehr, wenn junge Frauen in den Bereichen mitarbeiten möchten, beim Zivildienst ist das Pendant dann das FSJ, beim KatS lesen Sie doch einfach weiter!

Zivildienst

9 Monate dauert dieser Dienst derzeit. Er setzt die Verweigerung des Wehdienstes voraus. Die Einberufung erfolgt über das Bundesamt für den Zivildienst, man kann sich allerdings, und dies ist sicher zu empfehlen, vorab orientieren und auch einen sog. Einberufungsvorschlag vom gewünschten Einsatzplatz erhalten. Beim ASB-Ruhr bietet sich die Möglichkeit den Zivildienst in folgenden Aufgabenfelder abzuleisten:

Katastrophenschutz

In Notsituationen schnelle Hilfe leisten, diese Aufgabe hat der Katastrophenschutz bei Großschadensereignissen und Katastrophenfällen übernommen. Mit anderen Diensten arbeiten die Samariterinnen und Samariter Hand in Hand, um schnelle Hilfe zu leisten und den betroffenen Menschen Sicherheit und Unterstützung zu geben.
Dabei ist es traditionsgemäß eine Hauptaufgabe der KS-Einheiten des ASB, Kranken und Verletzten qualifiziert zu helfen. In Lehrgängen, Praktika und Übungen werden die Helferinnen und Helfer auf den Einsatz vorbereitet. Ausgestattet mit speziellen Einsatzmitteln des Katastrophenschutzes, der nötigen persönlichen Helferausrüstung und dem fundierten Fachwissen können so die verschiedensten Unglücksfälle bewältigt werden.
Derzeit sind beim Regionalverband mehr als 70 Helferinnen und Helfer regelmäßig in den unterschiedlichen Einheiten tätig. In Krisensituationen stehen noch eine Vielzahl weiterer Mitarbeiter als Reserve bereit.
Ganz neu im Aufbau ist eine Teileinheit für den Bereich Wasserrettung.

Vielleicht haben auch Sie Interesse mitzuwirken?
Mitarbeiten kann jede/r, verpflichtet man sich zu einer Mitwirkung von mindestens 6 Jahren, so dient die Zeit auch als Ersatz für die Bundeswehr.
Sie werden als Sanitäter/in ausgebildet, wirken in Einheiten von max. 33 Helferinnen und Helfern mit und nehmen regelmäßig an Einsatzübungen und Gruppentagen teil.
Selbstverständlich steht Ihnen auch die Mitwrkung in unseren neuen Teileinheiten, der Wasserrettung oder der Rettungshundetruppe offen.
Wenden Sie sich direkt an Brigitte Kalb, Tel.: 0201/87001-24 oder E-Mail Mail KatS

Bilder KatS

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Letzte Aktualisierung: 14.09.2007