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Das Kursprogramm Sprachen
im Familienzentrum!

Sprachförderung in der Kita erfolgt für die Kita-Kinder regelmäßig und über die ganze Zeit des Kita-Besuchs.

IKME-Kurs (Integrationskurs für Migranteneltern)
ein alltagsorientierter Eltern-Deutschkurs mit Kinderbetreuung

Montag & Mittwoch 09.00-11.20 Uhr
(Inhalt: Mangelnde Deutschkenntnisse verhindern, dass Migranteneltern ihre Kinder bei schulischen Fragen unterstützen können. Dieses niederschwellige Kursangebot knüpft an vorhandene Sprachkenntnisse an und orientiert sich an den Lebensrealitäten der Eltern. Die Kursinhalte ergeben sich aus den Fragestellungen und Themen, die für Mütter und Väter zur Bewältigung ihres Alltags und hinsichtlich der Erziehung und des Schulbesuchs ihrer Kinder von Bedeutung sind. )
Kursträger ist die VHS, ab September 08

Rucksack, immer Donnerstag von: 14.00-16.00 Uhr

Ein Angebot aktuell nur für Eltern von Kita-Kindern. Ein Konzept zur koordinierten Sprachförderung und Elternbildung im Elementarbereich. Jedes Kind lernt eine zweite Sprache umso leichter, je sicherer es seine Muttersprache beherrscht. Den Eltern wird die Wichtigkeit der Bedeutung der Sprachentwicklung und Sprachförderung näher gebracht und sie werden unterstützt, ihr Kind zu fördern - und zwar schon im Kindergartenalter. An diesem Punkt wird der "Rucksack" aufgemacht. Darin ist sorgfältig erarbeitetes und erprobtes päd. Material, das die Eltern mit ihren Kindern bearbeiten sollen, parallel zur Sprachförderung in der Kita. 4 Eckpfeiler arbeiten beim "Rucksack-Programm" zusammen:

  1. In der Kita laufen die Fäden zusammen. Gemeinsam mit den Eltern wollen die darin geschulten Mitarbeiter die Kinder fit machen für ihren weiteren Bildungsweg. Die Kinder erfahren systematische Sprachförderung.
  2. Die Stadtteilmutter ist das Bindeglied zwischen Kita und Elternhaus und dabei eine wichtige Mittlerin und Vermittlerin. Die Aufgabe der Stadtteilmutter ist es, Mütter der Kita-Kinder in Müttergruppen zusammen zu bringen. Sie nimmt regelmäßig an Qualifizierungsmaßnahmen teil und weiß, wie sie den Frauen in der Müttergruppe die Arbeit mit dem Rucksack erklären muß.
  3. Die Müttergruppe trifft sich regelmäßig in der Kita. Hier lernen die Mütter das Rucksack-Material kennen und damit umgehen. Auch allgemeine Themen zur kindlichen Entwicklung und zur Erziehung werden besprochen.
  4. Im Elternhaus wird dann täglich der Rucksack ausgepackt und die Eltern führen gemeinsam mit dem Kind in der Muttersprache eine bestimmte Aktivität durch. Die Themen des Rucksacks lehnen sich eng an die Lebenswelt der Kinder an. Die tägliche Aktivität kann eine Bastelarbeit sein, gemeinsames Kochen, ein Bilderbuch betrachten, ein Spiel spielen, etc. Wichtig ist das gemeinsame Tun und dabei Spaß haben und natürlich das Sprechen.

Rucksack will über die Eltern und die Kita den Kindern möglichst gute Startchancen in unser Bildungssystem geben.

Multi-Kulti-Gruppe

Donnerstag 14.15 – 14.45 Uhr
Leitung: Gülfidan Aslaner Ort: Kita
Teilnehmer: 5 Kindergartenkinder im Alter von 4-6 Jahren.
(Konzept: Die Reisemaus (Handpuppe) geht mit uns gemeinsam auf Weltreise und lernt verschiedene Länder kennen. Zur Begrüßung wird „1,2,3 im Sauseschritt“ getanzt. Dann geht die Reise in unterschiedliche Länder. Dort werden landestypische Bräuche und Gewohnheiten kennen gelernt, typische Kleidung und Dekorationen, landestypische Köstlichkeiten, sowie entsprechende Lieder, Spiele, Reime und der Umgang mit der Sprache, etc.)
Die Gruppe besteht aus 5 Kindern, aus jeder Gruppe 1 Kind im Alter von 4-6 Jahren. (Angebot für unsere Kitakinder – keine öffentliche Anmeldung möglich!)

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Letzte Aktualisierung: 02.08.2008