Mit der Individuellen-Schwerstbehindertenbetreuung (ISB) und dem Behindertenfahrdienst fing es 1983 an.
Der ASB-Ruhr setzte es sich zum Ziel Behinderte in der Lebensführung so zu unterstützen, dass
ein selbstbestimmtes Leben in selbstgewähltem Umfeld möglich bleibt oder wird.
Dabei steht die Beratung zu den unterschiedlichen Wohn- und Unterstützungsformen im Vordergrund, aber natürlich auch
die Erbringung ganz praktischer Hilfeleistungen. Dies konzentriert sich ganz wesentlich auf den häuslichen Bereich und
die Hilfestellung im Wohnumfeld, auf der Arbeit oder bei Studium und Ausbildung. Vom Einkaufen über Wohnungsreinigung und
Begleitung zur Uni, zum Arbeitsplatz oder zum Arzt bis hin zur Freizeitgestaltung, das Angebot ist vielfätig.
Folgerichtig hat sich der ASB-Ruhr auch 2004 sehr konsequent am Ausbau der Kontakt- und Beratungsstellen (KoKoBe) für geistig Behinderte beteiligt. Im Verbund mit Franz-Sales-Haus, Hepatha und Integrationsmodell werden in Essen zwei Kontaktstellen unterhalten, davon eine durch Integrationsmodell und ASB im Haus der Begegnung am Webermarkt, die etwa bei der Hilfeplanung, der Wohnraumsuche, der Suche nach persönlicher Assistenz oder der Suche nach geeigneten Werkstattangeboten hilft. Der ASB-Ruhr bietet selbst auch Betreutes-Wohnen für geistig Behinderte oder Mehrfachbehinderte an.
Eine separate Homepage für die KoKoBe ist geplant, sobald sie fertiggestellt ist finden Sie hier einen Verweis auf ausführlichere Informationen.
Bis dahin, und natürlich auch danach, können Sie sich aber jederzeit mit konkreten Fragen an die Beratungshotline, Ratsam wenden. Infos hier!
Oder Sie rufen uns direkt an: 0201/1805968. Das Team des ASB Ruhr freut sich darauf Ihnen wieter helfen zu können
Hier geht der Weg durch die Homepage weiter:
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